Tortellini Tomatensoße mit Sahne und Erbsen

Rigtoni in zarter Tomatensoße mit Sahne und Erbsen

Bewertung:

  Es muss nicht immer Spaghetti Bolognese sein – das kennt in Italien ohnehin keiner. Wie wäre es mal mit einer klassischen Tomatensahnesoße. Ein ganz zarter Tomatengeschmack ein wenig aufgehübscht mit Erbsen und Frühlingszwiebeln. Eine klassische Vorspeise aber auch als Hauptgericht super lecker. Dieses vegetarische

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Venegard

7

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Es muss nicht immer Spaghetti Bolognese sein – das kennt in Italien ohnehin keiner. Wie wäre es mal mit einer klassischen Tomatensahnesoße. Ein ganz zarter Tomatengeschmack ein wenig aufgehübscht mit Erbsen und Frühlingszwiebeln. Eine klassische Vorspeise aber auch als Hauptgericht super lecker.

Dieses vegetarische Gericht lässt sich leicht verändern, indem mit anderen Gemüsesorten oder (nicht vegetarischen) Zutaten wie z.B. Schinken variiert wird.

Zubereitung

Die Nudeln in reichlich Salzwasser nach Anleitung kochen. Beim Abgießen etwas Nudelwasser auffangen. Die Nudeln bitte nicht mit kaltem Wasser abschrecken und etwas ausdampfen lassen, damit sie schön klebrig werden.

Für die Soße
würfeln wir die Zwiebeln sehr fein. Von der  Frühlingszwiebel entfernen wir das äußerste Blatt und schneiden sie in 1 cm lange Röllchen. Die TK-Erbsen füllen wir gefroren in eine Schüssel und übergießen sie mit kochendem Wasser. Der Knoblauch wird fein gewürfelt oder durch die Knoblauchpresse gedrückt.
Das Basilikum wird mit Messer zerkleinert. Niemals getrocknetes Basilikum aus dem Gewürzregal verwenden! Beim Trocknungsvorgang verändert sich das Basilikum und schmeckt bitterig. Der tolle Geschmack von frischem Basilikum ist dahin.

In einer großen Pfanne dünsten wir die Zwiebelstückchen in reichlich kaltgepresstem Olivenöl kurz an, bevor wir die (abgegossenen) Erbsen, den Knoblauch und die Frühlingszwiebeln hinzufügen und 3-4 Minuten weiter dünsten. Nun geben wir die passierten Tomaten hinzu. Nach weiteren 3 Minuten köcheln fügen wir die Sahne und zwei Teelöffel geriebenen Parmesan hinzu, bis sich eine schöne leichte rosafarbene Soße ergibt. Noch etwas köcheln, damit die Sahne bindet. Sofern die Soße zu dickflüssig wird, kann mit ein wenig vom aufgefangenen Nudelwasser verdünnt werden.

Abgewürzt wird mit Salz (vorsichtig) und Pfeffer. Oft wird in die Soße etwas Zucker gegeben um die Säure der Tomaten zu binden. Dies ist bei billiger Tomatenpassata oft nötig, nicht aber bei hochwertiger Passata wie von Mutti, Parma di Oro u.a.. Dort sind die Tomaten reif und der Säureanteil nicht so hoch.

Vor dem Servieren die Nudeln nun direkt in die Soße geben und ordentlich umrühren, damit sich Soße und Nudeln schön verbinden. Dann auf dem Teller servieren, eventuell noch mit zwei, drei Blättchen Basilikum garnieren und dem Parmesan bereit stellen.

 

wissen4you wünscht guten Appetit

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