Kohlrabigemüse – lecker und gesund – mit weißer Soße

Schwierigkeit:

Kohlrabigemüse – oft geringgeschätzt und dabei doch so appetitlich und gesund. Außerdem extrem schnell zubereitet – ein besonderer Genuss. Zubereitung Die Kohlrabi werden zunächst geschält, wie man einen Apfel schält. Dabei werden holzige Stellen entfernt. Ein wenig von den zarten, grünen Blättern aufheben, die aus

Read More

Venegard

26

30 Minuten


Einkaufsliste


Plugin by: AESAN


Kohlrabigemüse – oft geringgeschätzt und dabei doch so appetitlich und gesund. Außerdem extrem schnell zubereitet – ein besonderer Genuss.

Zubereitung

Die Kohlrabi werden zunächst geschält, wie man einen Apfel schält. Dabei werden holzige Stellen entfernt. Ein wenig von den zarten, grünen Blättern aufheben, die aus optischen Gründen in kleinen Stücken zum Gemüse gegeben werden. Den geschälten Kohlrabi in Scheiben und diese in Stifte schneiden. Im Kochtopf knapp mit Wasser bedecken, und mit dem Salz und dem Instantgemüsebrühepulver aufkochen und etwa 15 Minuten kochen lassen. Kurz vor Ende der Garzeit die klein geschnittenen Blättchen des Kohlrabi hinzufügen. Nun werden die Kohlrabi in ein Sieb abgeschüttet, das Kochwasser wird aufgefangen.

In einem Topf werden die Margarine geschmolzen und das Mehl darüber gestäubt und mit einem Schneebesen verrührt. Die Masse kurz anschwitzen aber nicht bräunen. Unter weiterem Rühren mit dem Schneebesen die Milch und das Kochwasser unterrühren. Das Gemüse wird mit Salz, Pfeffer und ordentlich Muskat gewürzt.

Garniert wird das Gemüse mit frischer Petersilie. Dazu passen Salzkartoffeln mit Frikadellen oder gebackenem Fleischkäse und ein Beilagensalat.

Übrigens: Anstelle des Kohlrabi kann in gleicher Weise auch Blumenkohl, Brokkoli oder Rosenkohl zubereitet werden.

wissen 4 You wünscht: Guten Appetit


Wissen to Go

Interessantes zum Kohlrabi

Kohlrabi in der Geschichte

Kohlrabi stammt vom Wildkohl ab, der an den Küsten Südenglands, Irlands und Frankreichs zu Hause ist. Heute wächst auf Helgoland noch Wildkohl. Zunächst wurden aus dem Wildkohl die einfachen Blattkohlarten kultiviert wie z.B. der Grünkohl. Im Mittelalter wurde der erste Kopfkohl gezüchtet, in den nachfolgenden Jahren erweiterte sich das Sortenspektrum erheblich. Der Kohlrabi ist in Mitteleuropa seit dem 16. Jahrhundert dokumentiert. Bei früheren Nennungen ist nicht sicher, ob die Steckrübe gemeint war. In Deutschland ist der Kohlrabi weit verbreitet und beliebt.

Share your thoughts

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.