Kartoffelpfannkuchen (Reibekuchen, Kartoffelpuffer) erinnert an Kinderzeiten

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Reibekuchen oder Kartoffelpuffer erinnern mich immer an meine Kinderzeit. Das gab’s damals öfters und es war immer ein kleiner Festtag für mich. Das ist wohl das einzige Gericht, zu dem ich gerne Apfelmus esse, aber zu den Reibekuchen gehört er dazu. Heute gibt’s die Reibekuchen

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Venegard

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Reibekuchen oder Kartoffelpuffer erinnern mich immer an meine Kinderzeit. Das gab’s damals öfters und es war immer ein kleiner Festtag für mich. Das ist wohl das einzige Gericht, zu dem ich gerne Apfelmus esse, aber zu den Reibekuchen gehört er dazu. Heute gibt’s die Reibekuchen meistens auf dem Weihnachtsmarkt. Warum denn nicht mal wieder Selbermachen?

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen, Zwiebel abziehen, beides per Hand oder mit der Küchenmaschine fein raspeln, Kartoffelsaft im Sieb leicht ausdrücken. Die Kartoffelraspel gleich mit der Zwiebelmasse vermischen, damit sie nicht verfärbt. Kartoffelraspel in eine Schüssel geben, mit Eiern, Mehl, Backpulver und Salz vermischen.
Wenn der Teig nach dem Würzen durch den austretenden Kartoffelsaft zu nass bzw. flüssig geraten sein sollte, könnt ihr auch nachträglich noch etwas Mehl oder Haferflocken dazugeben.

Das Butterschmalz oder Öl in einer Pfanne erhitzen. 2-3 EL der Masse in die Pfanne setzen und mit dem Löffel zu einem Taler glatt streichen. Bei mittlerer Hitze auf jeder Seite 3-4 Minuten goldbraun braten. Nach und nach die Kartoffelmasse zu Reibekuchen verarbeiten und die fertigen Puffer bei 50 Grad im Backofen warmstellen, bis alle fertig sind.

Lassen Sie die Puffer vor dem Warmhalten auch noch kurz auf einem Küchenpapier abtropfen. So wird überschüssiges Fett entfernt, dass die Reibekuchen aufweichen könnte.

Wie wird serviert?

Ganz klassisch werden die Reibekuchen mit Apfelmus, Zimt und Zucker serviert. Aber auch mit würziger Champignonsoße, Kräuterquark und einem grünen Salat schmecken die Puffer ausgezeichnet.

Tipps

Die Kartoffelmasse sollte zügig verarbeitet werden, sonst wird sie unappetitlich braun. Geht das nicht, kann eine Messerspitze Ascorbinsäure hinzugefügt werden. Das verhindert die Verfärbung des Teiges.

Wer das Grundrezept geschmacklich etwas aufpeppen möchte, rührt Spinat oder gehackte Kräuter unter den Teig.

Wissen 4 You wünscht:  Guten Appetit


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Wer hätte es gewusst?

Übrigens: Kartoffelpuffer und Rösti sind zwei verschiedene Kartoffelgerichte. Kartoffelpuffer werden aus geriebenen rohen Kartoffeln hergestellt und in der Pfanne gebraten. Rösti hingegen wird aus gekochten Kartoffeln hergestellt, die zuerst gerieben und dann in der Pfanne gebraten werden. Die beiden Gerichte unterscheiden sich auch in ihrer Form: Kartoffelpuffer sind flach und rund, während Rösti eine flache Scheibe ist.

Kartoffelpuffer sind ein traditionelles deutsches Gericht und werden oft mit Apfelmus oder Sauerrahm serviert. Rösti ist ein traditionelles Schweizer Gericht und wird oft als Beilage zu Fleisch oder Fisch serviert.

WissenToGo-Text generiert durch die KI in Bing

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