Bohnentopf mit Kartoffel und Dörrfleisch

Deutscher Bohneneintopf

Bewertung:

Bohneneintopf – herzhaft, bodenständig und traditionell Der Bohneneintopf gehört zu den klassischen Gerichten der deutschen Hausmannskost. Schon seit Generationen wurde er mit einfachen, regional verfügbaren Zutaten zubereitet – Bohnen, Kartoffeln, Zwiebeln und je nach Region Speck oder Fleisch. Aus dieser schlichten Kombination entstand ein kräftiges

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Venegard

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Bohneneintopf – herzhaft, bodenständig und traditionell

Der Bohneneintopf gehört zu den klassischen Gerichten der deutschen Hausmannskost. Schon seit Generationen wurde er mit einfachen, regional verfügbaren Zutaten zubereitet – Bohnen, Kartoffeln, Zwiebeln und je nach Region Speck oder Fleisch. Aus dieser schlichten Kombination entstand ein kräftiges und sättigendes Gericht, das besonders an kühlen Tagen seinen besonderen Reiz entfaltet.

Sein Geschmack ist herzhaft und würzig, mit einer angenehmen Süße der Bohnen und Zwiebeln. Geräucherter Speck verleiht dem Eintopf eine kräftige, rauchige Note, während Kartoffeln und die aromatische Brühe für eine sämige, vollmundige Grundlage sorgen. Ein echtes Stück traditioneller deutscher Küche – unkompliziert, deftig und voller Geschmack.

Die Bobbybohne

Bobbybohnen, auch als grüne Buschbohnen bekannt, sind junge, zarte Hülsen der Gartenbohne. Sie zeichnen sich durch ihre knackige Konsistenz und ihren milden, leicht nussigen Geschmack aus. Ihren Namen verdanken sie der Sorte „Bobby“, die besonders feine und gerade Hülsen hervorbringt.

Für einen Bohneneintopf sind Bobbybohnen ideal: Sie behalten beim schonenden Garen einen angenehmen Biss und nehmen gleichzeitig wunderbar die würzigen Aromen von Brühe, Zwiebeln und Speck auf.

Onepot mit Bohnen, Dörrfleisch und Kartoffeln
(Text und Bild KI-unterstützt)

Zubereitung

Die Busch- oder Bobbybohnen  werden zuerst ordentlich in klarem Wasser gewaschen. Anschließend  werden die Bohnen an beiden Enden (den Stielansatz und die Spitze) abgeschnitten. Ältere oder zähe Fäden an der Seite werden dabei abgezogen auch wenn dies bei Buschbohnen im Gegensatz zu Stangenbohnen selten der Fall ist. Die Bohnen werden dann in kürzere Stücke (2-3 cm) geschnitten.

Die Kartoffeln werden geschält, gewaschen und in kleine Würfelchen (ca. 1 cm) geschnitten. Auch das Dörrfleisch wird in kleine Stückchen geschnitten – es soll nicht zu dominant im Mund schmecken.

Nun werden die Bohnenstücke (Bohnen die nicht gekocht werden sind giftig, daher auch das Kochwasser abschütten – nicht weiter verwenden) in kochendem Salzwasser gegart. Die Garzeit dauert 30 – 35 Minuten – einfach mal probieren ob sie weich aber der Biss angenehm ist.)  Die Bohnen werden unmittelbar nach dem abschütten kräftig mit kaltem, fließenden Wasser übergossen, dann behalten sie ihre grüne Farbe.
Gleichzeitig werden die Kartoffeln in Salzwasser in einem eigenen Topf gekocht. Da es sich um kleine Stücke handelt dauert die Garzeit höchstens 8-10 Minuten bei vorwiegend festkochenden Kartoffeln, die ich hier empfehlen würde. Beim abschütten der Kartoffeln etwas Kochwasser aufheben.

Eine Zwiebel kleinschneiden und im leeren, noch heißen Bohnentopf anbraten. Das Dörrfleisch hinzufügen und etwas auslassen. 

Nun werden die Bohnen, die Kartoffeln, ordentlich Bohnenkraut (am bestes frisches), Salz und Pfeffer hinzugefügt. Wer mag, kann etwas vom Kartoffelwasser hinzugeben, damit es nicht zu trocken wird. Da das Kartoffelwasser etwas Stärke enthält, wird die Soße ein wenig sämig. Das Gericht im Topf nun nur noch etwas kochen, dass alles gleichmäßig heiß ist.

Fertig ist der Bohnentopf und schmeckt einfach lecker.

 

wissen4you wünscht guten Appetit

 

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